Mykoplasmen-Erkennung, -Prävention und -Entfernung – alles in einem Schritt!
Mykoplasmen
Mykoplasmen, auch Mykoplasmen genannt, sind die kleinsten und einfachsten bisher entdeckten Prokaryoten mit einem Durchmesser von 0,1 bis 0,3 μm. Sie sind filtergängig und weisen eine hohe Pleomorphie auf. Sie können in verschiedenen Formen auftreten, z. B. kugelförmig, stäbchenförmig, filamentös und verzweigt. In Laboren und der biopharmazeutischen Produktion sind Zellkulturen anfällig für Mykoplasmenkontaminationen. Laut Literatur liegt die Häufigkeit einer Mykoplasmenkontamination in gelagerten Zelllinien bei etwa 15–35 %, in der biopharmazeutischen Industrie bei 0,44–6,70 %. [1].

Abbildung 1: Morphologie von Mycoplasma
Auswirkungen einer Mykoplasmen-Kontamination
Bakterien- und Pilzkontaminationen lassen sich relativ leicht erkennen, verhindern und entfernen, Mykoplasmenkontaminationen hingegen sind schwer zu erkennen. Selbst bei Wachstumsdichten von bis zu 10^7–10^9 KBE/ml sind möglicherweise keine offensichtlichen Anzeichen einer Kontamination (wie Trübung oder pH-Veränderungen) erkennbar. Mykoplasmenkontaminationen können zu verschiedenen Zellveränderungen führen (siehe Abbildung 2).

Abbildung 2: Veränderungen des Zellzustands nach Mykoplasmenkontamination
Anwendungsszenarien für den Mykoplasmennachweis

Typische Quellen einer Mykoplasmen-Kontamination
- Kreuzkontamination zwischen Zellen;
- Kontamination der Arbeitsumgebung oder der Versuchsausrüstung;
- Schlechte aseptische Technik des Experimentators;
- Kontamination von Kulturmedien oder anderen Reagenzien;
- Kontamination des ursprünglichen Gewebes oder Organs, das für die Zellpräparation verwendet wurde.
Was tun bei einer Mykoplasmen-Kontamination in Zellkulturen?

Abbildung 3: Gesamtlösung für Mykoplasmenkontamination
Drei-in-Eins-Lösung gegen Mykoplasmen-Kontamination in Zellen
1. Mykoplasmen-Nachweis
Isothermischer Mykoplasmennachweis in einem Schritt:

Abbildung 4: Ablauf der einstufigen Mykoplasmenerkennung
PCR-basierter Mykoplasmennachweis:

Abbildung 5: Gelelektrophorese-Bild der PCR-Amplifikation von Proben mit unterschiedlichen Mykoplasmenkonzentrationen

Abbildung 6: Gelelektrophorese-Bild der PCR-Amplifikation von Proben mit unterschiedlichen Mykoplasmenkonzentrationen
Tabelle 1: Arten von Mykoplasmen, die nachweisbar sind durch

Hinweis: Der blaue Abschnitt zeigt Mykoplasmentypen an, die sowohl durch einstufige isotherme Detektion als auch durch PCR-Methoden nachweisbar sind.
2. MycAway Mycoplasma-Eliminierungsreagenz (1000×)
MycAway Mykoplasmen-Eliminationsreagenz (1000×) ist eine gemischte Formulierung, die Mykoplasmen effektiv eliminiert, indem sie die für das Mykoplasmenwachstum erforderliche DNA- und Proteinsynthese hemmt, ohne die Zellen zu schädigen. Es schützt Ihre Zellen maximal und reduziert Verluste durch Mykoplasmenkontamination.

Abbildung 7: Demonstration des Zelleliminierungseffekts
Eigenschaften des Mycoplasma-Eliminierungsreagenz:
- Geringe Toxizität: Minimale Zytotoxizität, beeinträchtigt nachfolgende Zellexperimente nicht wie Zelllebensfähigkeitstests und Transfektion;
- Hohe Stabilität: Kann über längere Zeiträume bei -20 °C gelagert werden, wobei die Wirksamkeit erhalten bleibt;
- Einfach zu verwenden: Einfach das Produkt zum mykoplasmenkontaminierten Kulturmedium geben und inkubieren;
- Schnell wirkend: Sichtbare Ergebnisse bereits nach 3 Tagen;
- Breites Spektrum: Wirksam gegen die meisten Labor-Mykoplasmenarten.

Abbildung 8: Diagramm des Zytotoxizitätstests des Mykoplasmen-Eliminierungsreagenzes
3. Mykoplasmen-Prävention

Produkt Information
Kategorie | Produktname | Kat.-Nr. | Technische Daten |
Erkennung | 40612ES25/60 | 25/100 T | |
MycAway™ Mycoplasma Echtzeit-qPCR-Erkennungskit Hot | 40618ES25/60 | 25/100 T | |
40601ES10/20 | 10/20 Tests | ||
Entfernung | MycAway™ Spray (gebrauchsfertig) | 40605ES02/03 | 1/2×500 ml |
MycAway™-Behandlung (1000×) – Mycoplasma-Eliminierungsreagenz | 40607ES03/08 | 1/5×1 ml | |
Verhütung | 40608ES03/08 | 1/5×1 ml | |
40609ES60 | 100 ml | ||
40610ES60 | 100 ml |